Langzeitentwicklung
Klimadiagramm Essen
Dünne Linien zeigen einzelne Jahre, kräftige Linien das jeweils zurückblickende 10-Jahres-Mittel.
Lokale Klimageschichte · Nordrhein-Westfalen
Langzeitentwicklung
Dünne Linien zeigen einzelne Jahre, kräftige Linien das jeweils zurückblickende 10-Jahres-Mittel.
Monatsansicht
Der Monatsvergleich zeigt, wie sich die durchschnittlichen täglichen Höchsttemperaturen im Jahreslauf verschoben haben.
Helle Linien und Balken stehen für 1961–1990, kräftige für 2006–2025.
Berechnet werden Monatsmittel der täglichen Höchsttemperaturen.
1951 bis heute
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Seitlich wischen: Die Matrix zeigt alle Tage. Tippe ein Jahr an, um es im Klimadiagramm zu markieren.
| Jahr | Verfügbare Tage | Heiße Tage | Sommertage | Längste Hitzephase | Sommertemperatur | Jahreshöchstwert |
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Ort im Überblick
Essen ist eine kreisfreie Stadt in Nordrhein-Westfalen. Verwendet wird die nächstgelegene gültige Rasterzelle zum hinterlegten Ortsmittelpunkt.
Im Vergleich zum bundesweiten Durchschnitt waren die Sommer in Essen in den letzten 20 Jahren (2006–2025) ähnlich warm. Die durchschnittliche Sommertemperatur lag 0,1 °C niedriger. Zudem gab es dort pro Jahr im Mittel 2,6 Sommertage und 0,5 heiße Tage weniger.
Auswertung
Verglichen mit 1951–1970 gab es in Essen 2006–2025 durchschnittlich pro Jahr 17,4 mehr Sommertage und 6,1 mehr heiße Tage. Die Sommertemperatur lag 2,3 °C höher.
Die höchste mittlere Sommertemperatur erreichte das Jahr 2003. Die meisten heißen Tage wurden 1994 mit 18 Tagen gezählt. Einzelne Rekordjahre können herausragen; für die Auswertung ist die Entwicklung über mehrere Jahrzehnte entscheidend.
Stadtklima einordnen
Essen vereint dicht bebaute nördliche und zentrale Bereiche mit dem Ruhrtal, dem Baldeneysee und deutlich grüneren südlichen Stadtteilen. Die Unterschiede in Relief, Bebauung und Freiflächen machen eine räumliche Einordnung der jeweiligen Rasterzelle besonders wichtig.
Kompakte Wohn-, Verkehrs- und Gewerbeflächen prägen große Teile des nördlichen und zentralen Stadtgebiets.
Gewässer, Talräume und bewaldete Hänge schaffen im Süden einen deutlich anderen Landschaftsrahmen.
Die zentrale Ortsseite steht für eine Rasterzelle; Stadtteilseiten zeigen weitere lokale Ausschnitte Essens.
Unterpunkte
Die Hauptseite bleibt der zentrale Einstieg für die Stadt.
Die Kacheln öffnen eigenständige lokale Klimaseiten für einzelne Stadtteile und Ortsteile.